mit Catharina Schmidt 98

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Tine Tillmann


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„Die Kriminalität der Braven; die Lust am Zitieren.“

„KOMM, SEI NETT!“

sagte der deformierte Mann mit dem weisslichen Sekret zwischen den Beinen,
„auch die Volksschulen sind wirr, blind und total besessen.“
(In Wirklichkeit war er nur für Sex' n Friedn.)

Er realisierte nicht, dass sich die Erziehung zum Hass im Volk ohne Moral ohnehin schon monneyfestiert hatte. Seine Frau organierte währenddessen seinen Seitensprung (gewöhnliche Morde finden normalerweise woanders statt.). Trotzdem schauten alle einfach weg.

Ihre Kinder, zwei leckere Mietzen, reagierten in jeder Situation eiskalt. Jeder tat, als wäre ihr Vater gestorben, aber das war er nicht. Er war irgendwo. Sie hatten alle Brücken der Versöhnung ins Klo gespült.

Am Abend beschaffte sich die Mutter den Anteil an erneuerbaren Energien, nur das Edelste als Nahrung für die grauen Zellen.
Sein Bruder ist auch nicht besser. Prunk und Protz dominierten sein maskenhaftes Snob-Appeal.

„Warum soll ich auf die Zukunft warten?“ Er sprang wie alle Teenager in den Tod.
(Ein Mitläufer in der Midlife-Crisis.) -> Schau' ihn Dir doch an!

Seine Frau hatte nämlich seine Anweisungen missachtet. Sie prostituierte sich im absoluten Tiefschlaf vor der V-8-Kamera der Probanden für den neuen Hustensaft, denen er seinen Reichtum verdankte. Ihre Kinder kamen übrigens sauber und tropffrei aus der Tube, die Leichen im Kopf hatten sie seit ihrer analen Phase internalisiert.

Erst gegen Abend holte der gebaute Horror die Angst wieder ein, während sie sich im Kraftwerk Krümmel wirre Videos („Kopfschmerzen der Gralshüter“) anschauten.

Wir(r) denken für ihr Vertrauen.
Dies war ein psychischer Automatismus.

MFG
CS&CT1998